5. Tag Herzfeuer (Kazaaasha) – Darkness Rising Teil 1

Kazaaasha_05

Kazaaasha_05

Einige Banditen hielten für mich als Mal her. Es war besser als garnichts aber ihre Seelen waren SCHWACH. So kann ich nicht weiter machen. Ich brauche starke Seelen. Mit jedem Mal werde ich stärker. Jeder Tag der vergeht macht mich stärker. Ich muss weiter suchen… … ich brauche mehr…

Ich habe Kopfschmerzen… Nicht aus zu denken… So wie es aussieht haben die Mahlzeiten auch schon wieder ihre Kraft verloren… Ich muss dringend neue Häppchen finden…

Kazaaasha ist ein Wesen der totalen Finsternis. Er wurde erschaffen und neu geboren. Nun wandelt er auf der Welt und dürstet nach Macht und dem Blut aller. Seine Visionen von Tod und Zerstörung begleiten ihn auf seinem Weg durch die Provinz von Skyrim. Sein Zorn ist Zerstörung pur.

Nach dem er seinen Weg über Helgen gefunden hatte machte er sich auf den Weg nach Weißlauf. Dabei macht er Halt in Flusswald. Viele meiden ihn weil seine Augen das pure Böse darstellen. Sie durchdringen die Dunkelheit und nichts kann seinem Zorn standhalten.

Während Kazaaasha durch das Dorf Flusswald läuft beobachtet der die Bewohner. Sie gehen fleißig Ihrem Tagwerk nach. Auch wenn Sie sich nichts anmerken lassen so beobachten Sie Kazaaasha doch sehr genau. Schließlich kam er für einige Zeit vor dem Gasthaus, auf einer Bank, zur Ruhe.

Ich spüre eine… seltsame Kraft in der Nähe?!

Kazaaasha sprang von der Bank vor dem Gasthaus zum Schlafenden Riesen auf und schaute sich um. Er spürte eine seltsame Magie. Sie war unglaublich Stark und zog ihn an.

Kazaaasha schloss die Augen und versuchte der Magie zu folgen. Er nahm eine Vision der Magie auf. Wie eine Art von Geruch nur eben magisch. Dann überkam es ihn.

Diese Magie! Ich muss Sie finden! Sie ist… Falkenring… Im Fürstentum… Ich sehe einen Turm… Ich muss dorthin. Doch ich muss mich stärken…

Nach dem die Vision abgeklungen war öffnete Kazaaasha wieder seine Augen und stand an der Bank vor dem Gasthaus. Noch immer gingen die Bewohner von Flusswald Ihrer Arbeit nach. Keiner hatte von dieser seltsamen Begebenheit vor dem Gasthaus Notiz genommen. Da Kazaaasha sich diese Magie einverleiben wollte machte er sich auf den Weg. Er ging auf das Stadttor in Richtung der Glutsplittermine und Falkenring zu.

Dann hörte er wie sich Alvor der Schmied mit Hod über die Lage in der Mine bei Flusswald unterhielt.
Die Mine wurde vor einiger Zeit wohl von Banditen überrannt. Der Jäger des Dorfes wollte sich das ansehen kam aber nie zurück.

Eine Gelegenheit zu dinieren…

dachte sich Kazaaasha.

Angespornt durch diese Möglichkeit seine Kraft zu stärken machte er sich auf den Weg zur Glutsplittermine. Nach einem verträglichen Fußmarsch hatte er den Zugang erreicht. Er stand unten am Flusslauf mit Blickt auf den Weg zur Mine. Seine Kräfte waren schon so stark das er den Herzschlag von jemanden wahrnehmen konnte. So bemerkte er die einzelne Wache am Eingang der Mine. Langsam ging er nach oben zu der Wache. Als Kazaaasha um die Ecke bog erblickte der Orsimer schon den ungebetenen Gast.

Mürrisch blickte dieser auf Kazaaasha und plärrte dann:

Ihr habt hier nichts verloren! Verschwinde du halbe Portion!

Kazaaasha musste sich das lachen verkneifen aber es fiel ihm schwer. Er ging weiter auf den Orsimer zu und dieser wiederholte seine Drohgebärde. Doch erfolglos. Dann standen sich beiden gegenüber. Sie blickten sich an. Den Ork beschlich mit jedem Moment ein immer dumpfer werdendes Gefühl von Furcht. Er versuchte es immer wieder abzuschütteln aber es wurde von mal zu mal schwerer. Seine Hand umfasste seine Axt mit unnachgiebiger Stärke. Er war bereit den Eindringlich zu töten, sollte es so sein.

Was will dieser Typ nur hier?
Etwas an ihm lässt mich schaudern. So etwas habe ich noch nicht erlebt.

dachte der Orsimer.

Dann wiederholte er sich:

Verschwinde du halbe Portion sonst mache ich dir Beine!

Doch wieder nichts. Kazaaasha blieb stehen und starrte den Ork weiter an. Wie ein Falke der seine Beute schon erspähte hatte wartete auch er nur auf den passenden Moment sie sich zu schnappen.

Dem Orsimer hingegen wurde mit jedem weiteren Moment immer komischer zu Mute. Dann zuckte sein Arm. Er riss seine Axt hoch und drückte sich selber an die Kehle. Erschrocken über dieses Eigenleben seines Armes schrie er auf. Dann blickte er auf Kazaaasha der nun seine Augen wieder geschlossen hatte. Er konnte nicht fassen der er so leicht zu manipulieren war. Und dann riss er seinen Arm wieder nach vorn. Kaum das dies passiert war flog die Axt auf ihn zu und traf seine Hals.

Kazaaasha ging an dem Ork vorbei. Sein Körper war zu Boden gesackt und die Axt steckte noch in dem Balken der die Konstruktion stützte. Die Axt wieder rum hielt seinen Kopf.

Mit Leichtigkeit hatte er den Weg in die Mine gefunden und ging die erste Ebene nach unten zum Grund der Mine. In der ersten Kammer der Mine gab es zwei ahnungslose Banditen. Die ersten beiden in diesen Raum fielen seinem Blitzzauber zum Opfer. Beide waren auf der Stelle tot.

Als er dann die Zugbrücke nach unten gelassen hatte erging es den Kameraden der beiden auch nicht viel besser.

Der Rest der Bande erlag dem Kampf gegen Kazaaasha eben so schnell wie die ersten. Nichts konnte seinem Zorn standhalten. Einer nach dem anderen fiel vor seiner Macht in den Staub. Und jedes mal nährte er sich an den Leichen und nahm das letzte Blut auf was Sie noch in sich hatten. Als die Mine komplett gesäubert war und der letzte Tropfen Blut aus seinem letzten Opfer gesaugt war ging er zufrieden zum Ausgang. Ein leichtes lächeln zierte seine blutverschmierten Lippen.

Nachdem Kazaaasha in Flusswald war und seine nicht benötigte Beute verkauft hatte macht er sich auf den Weg der Quelle dieser Magie nach zu gehen. Dabei kam er an den Findlingen vorbei und traf in der nächsten Kurve in Richtung Helgen auf einige vermummte Gestalten. Doch auch Sie waren chancenlos. Kaum das diese Gestalten ihr erbarmungsloses Ende gefunden hatten setzte er seinen Weg fort. Von der Kurve aus konnte er schon die Weggabelung erspähen. Dort wo sich der Pfad nach Helgen und der Pfad von Falkenring mit Flusswald traf bog er in Richtung Falkenring ein. Er kam hinter dem Felsen hervor und konnte ein Lagerfeuer ausmachen. Es war ein Banditenlager.

Als er es erspäht hatte war sein Ziel klar. Er wollte Ihr Blut.

Ich kann ihre Angst riechen… Sie werde ein kleines Festmahl abgeben. Auch wenn sie nicht besonders Stark sein werden… für einen Happen reicht es alle mal…

Dann begann es. Kazaaasha bediente sich lediglich seiner Blitzzauber um den Kampf schnell über die Bühne zu bringen. Er kam noch nicht einmal ins schwitzen.

Doch all seine Macht und Kraft konnte eines nicht bekämpfen. Kazaaasha war immer noch sterblich. Die Kälte machte ihm zu schaffen wie einem normalen Menschen oder Beast. Hunger und Durst waren seine Begleiter genauso wie die Müdigkeit jeden übermannte der zu lang ohne Schlaf verweilte.

Ich verstehe immer noch nicht warum ich trotz all meiner gesammelten Macht immer noch so verletzlich bin! Es macht mich rasend! Meine Herkunft ist auch immer noch ein Rätsel. Warum gibt es über mich keine Aufzeichnungen? Das Grabmal war leer… Nur ich allein habe darin gelegen. Wieso nur?!

Auf diese Frage hatte er keine Antwort… Obgleich er über ein gewaltiges Wissen verfügte. Und noch mehr sollte er mit der Zeit freilegen.

Nachdem Kazaaasha noch eine ganze Weile gelaufen war erreichte er eine Kreuzung. Zwischen Falkenring, Weißlauf und Flusswald. Als er an der Kreuzung stand erkannte er auch recht schnell sein Ziel.

Das muss der Turm aus meiner Vision sein. Dort oben leuchtet etwas… Ich denke das wird die Quelle der Magie sein die mich hier her geführt hat.
Das muss ich mir genauer ansehen.

Und mit diesen Gedanken zog Kazaaasha weiter. Er musste die Quelle dieser magischen Kraft an sich reißen. Sein oberstes Ziel war es seine Kraft und Macht zu mehren so schnell und so stark es ging.

Falkenring_Wachturm

Falkenring_Wachturm

Noch bevor er den Turm erklimmen konnte musste sich Kazaaasha erneut gegen eine Gruppe von Stendarr Gläubigen durchsetzen. Stendarr schickt seine Anhänger in den Kampf gegen die Vampire und jeden der Molag Bal veehrt. Durch seine schiere Macht war es nur eine Frage der Zeit bis Sie auf Kazaaasha aufmerksam werden würden. Doch auch wenn Sie mit der rechtschaffenen Macht von Stendarr gegen Ihn antraten so waren sie auch hilflos.

Kazaaasha hatte die Spitze des Turmes erreicht. Ein Totenbeschwörer hatte sich dort breit gemacht. Er war allerdings sehr schnell erledigt und damit war auch klar was ihn angezogen hatte. Auf dem Turm lag eine Art Splitter. Er strahlte eine unbändige magische Energie aus.

Dann ist der Splitter also die magische Quelle die mich anzieht. Interessant… Höchst interessant. Ich weis zwar nicht was sie sind aber ihre Magie ist sehr verlockend. Ich glaube ich werde Sie mir einverleiben.

Kazaaasha trat an den Splitter heran. Dann streckte er eine Hand nach dem Splitter aus. Die magischen Energien die den Splitter umgaben fingen sofort an sich mit seiner Handfläche zu verbinden. Dann zog er diesen Arm weg und sein rechter Arm fand den Weg zu dem Splitter. Auch hier fingen die magischen Energien sofort an sich mit dieser Hand zu verbinden. Nachdem nun beide Arme mit der Energie des Splitters verbunden waren zog er seinen Arm zurück. Die Magie floss aus dem Splitter heraus und in seine Arme hinein. Sie umgaben rasch den ganzen Körper von Kazaaasha und auf dem Höhepunkt dieser Verbindung erlosch die Energie des Splitters und Kazaaasha absorbierte diese Magie vollständig.

Nachdem Kazaaasha die Kraft des Spliiters in sich aufgenommen hatte spürte er wie diese neue Kraft in seinen Adern pulsierte. Es stärkte seine Dunkelheit und machte ihn noch wesentlich gefährlicher. Seine Macht wurde also auch durch diese Quelle noch weiter vorangetrieben und jeder weitere Splitter sollte ihm noch mehr Macht einbringen.

 

 

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