22. Letzte Saat (Sintesh) – Feuerschleier Chaos

Am Morgen des 22. Tages der Letzten Saat als Sintesh wieder zu sich gekommen war und vor Verwunderung feststellte das er noch lebte beschloss er seine Reise fortzusetzen.

Da selbst diese Krankheit ihn nicht aufhalten konnte fühlte er sich selbstsicherer denn je. Er war stark und mächtig. Scheinbar konnte ihn nichts aufhalten. Als er Ivarsatt erreicht hatte betrat er das Gasthaus. Dort nahm er ein Gerücht auf was die alte Grabstätte am Stadtrand betraf.

Eintrag 1

Der Feuerschleier Hügel ist eine alte Grabstätte der Nord. Ich bin hinein gegangen weil ich den Tavernen Wirt vom Gasthaus Vilemyr darüber sprechen hörte, zu einer seiner Helferinnen, das es in diesem Grab spuken würde. Sicher sind diese Gräber alles andere als einladenden aber ich wollte es mit eigenen Augen sehen vor was sich diese Trottel fürchten. Im Grabmal bin ich zwar auf einen „Geist“ gestoßen aber der war
keiner. Es war ein dümmlicher Elf der hier nach einem angeblichen Schatz gesucht hat. Er erwähnte eine Klaue…

Ich habe mir das Lager des Elfen angesehen. Er hat eigentlich alles was er braucht. Auf dem Weg zu seiner Entdeckung, alllerdings, ist er wahnsinnig geworden. Er scheint den Verstand verloren zu haben. Am Ende wird es sogar noch wirrer. Der letzte Eintrag
ist datiert auf die erste Ära im Jahre 1055. Das kann gar nicht stimmen. Diese Ära ist schon vor Ewigkeiten gewesen. Oder sollte dieser dumme Elf von etwas
besessen gewesen sein. Etwas anderem als nur Gold?

Ich habe mich weiter im Grabmal umgesehen. Nun glaube ich zu verstehen was der Elf mit einer Klaue gemein haben könnte. Nachdem ich alles gesehen habe stehe
ich nun in einem Korridor vor einer massiven Wand. Es scheint eher eine Art Tür als Wand zu sein. Es gibt drei konzentrische Kreise. Sie sind alle in ein ander eingelagert. Ein vierter Kreis scheint die anderen zu überlagern… Und in diesem Kreis gibt es
drei kleinere Einlassungen. Sie sind geformt und geschnitten wie Krallen… Doch wer könnte die Kralle haben?

Vielleicht gibt es auch keinen Schatz mehr. Möglicherweise wurde hier schon alles geholt… Aber wenn doch… Was wäre wenn es hier wirklich noch
etwas zu holen gäbe? Es wäre eine Verschwendung dies jemanden anderen zu überlassen… Ich… muss in dieses Grabmal hinein gelangen!

Getrieben von Gier und dem Verlangen den Schatz in seine Krallen zu bekommen machte sich Sintesh wieder auf den Weg zum Gasthaus. Es gab nur eine Möglichkeit mehr zu erfahren…

Eintrag 2

Das ist…. verdammt interessant. Als ich den Gastwirt auf das Hügelgrab angesprochen habe und ihm dann noch das Tagebuch von diesem halbhirnigen Elfen gezeigt habe überreicht er mir eine Klaue… wie auf dem Silbertablett. Dieser dumme Elf hätte so
leicht an die Klaue kommen können. Ohne Lügen und betrügen. Es scheint auch keinen weiter zu kümmern das ich in diesem Grabmal war. So wie es scheint weis
keiner von diesen Schätzen. Ich hoffe Sie existieren wirklich.

Nach dem Sintesh also die Kralle vom Tavernen Wirt Wilhelm erhalten hatte machte er sich wieder auf den Weg in das Grabmal. Seine Gier wurde immer größer. Er musste diesen Schatz unbedingt besitzen. Das war alles an was er zu diesem Zeitpunkt noch denken konnte. Ein Schatz der laut dem Tagebuch des Elfen so groß sein soll das man es sich in seinen kühnsten Träumen nicht vorstellen kann.

Für Sintesh wäre es das größte wenn auch nur die Hälfte von dem Stimmen würde was in dem Tagebuch des Elfen steht. Damit hätte er es geschafft. Wenigstens vorerst.

Eintrag 3

Als ich die Klaue genauer angesehen habe fiel mir direkt auf das diese drei Symbole aufweist. Sie sind den Symbolen der Ringe nach empfunden die ich an
der Tür gesehen habe. Ich denke das dürfte der Schlüssel für die Kammer sein. Nun sollte ich Zugang erlangen. Ich kann es kaum erwarten die unermesslichen Reichtümer des Grabmals an mich zu nehmen und niemand kann mich aufhalten.

Mein Schwanz zuckt in Vorfreude auf dessen was ich nun finden werde. Kaum vorstellbar welche Reichtümer hier begraben sein könnten! Die Kammer hat sich
geöffnet und ich werde nun das Grabmal betreten! Das Grabmal ist sehr dunkel. Es gibt noch einige Fackeln, Kerzen und Feuerstellen. Ich werde nach und
nach welche Entzünden damit ich mehr sehen kann. Zur Zeit ist alles ruhig hier unten.

Ich habe eine zweite Kammer betreten. Sie hat schon bessere Zeiten gesehen soviel ist sicher. Auf einem kleinen Alter ruht ein Buch. Es scheint sich um ein Zauberbuch zu handeln. Ich werde es vorsichtig an mich nehmen. Die Bücher sind uralt und einem seltsamen Dialekt geschrieben. Allerdings hatte ich keine Probleme das Buch zu lesen. Es war so als würden sich die Zeichen zu neuen formen als ich das Buch berührte und dies wiederholte sich von Seite zu Seite immer wieder. So als wäre das Buch begierig
darauf mir seine Geheimnisse anzuvertrauen.

Sintesh führte sich das Buch zugemühte. An sich sollte er die alte Sprache nicht verstehen können da er bis auf die Gemeinsprache und khajiitisch keine andere gelernt hatte. Vieles in den anderen Sprache verwirrte ihn. Aber er war auch nicht sonderlich gelehrt in diesen Dingen. Aber das Buch gab bereitwillig sein Wissen preis. Jedoch war Sintesh nicht allein in dieser Kammer. Und so begann der Spießrutenlauf

Eintrag 4

Verdammt noch eins! Die verdammten Untoten erheben sich aus Ihren Gräbern! Das ist Wahnsinn. Wie kann das sein?! Okay… beruhige dich Sintesh… Es ist
alles… gut… Die Kammer ist verschlossen… Ich bin hier eingesperrt. Aber es muss einen Ausgang geben. Vielleicht gibt es einen Schalter oder ähnliches. Ich muss ihn finden.

 

Die Toten wandeln

Die Toten wandeln

 

Gut… in einem der kleineren Alkoven war ein Schalter. Dieser hat die Türen freigegeben… Ich gehe weiter. Wahrscheinlich treffe ich auf noch mehr
Untote.

 

In der nächsten Kammer bin ich auf eine Wendeltreppe gestoßen. Am obersten Ende der Treppe war eine verschlossene Tür. Als ich diese geknackt hatte fand ich dahinter eine Truhe. Allein schon in Ihr befanden sich Reichtümer von unschätzbarem Wert. Nicht nur Septime sondern auch Münzen eine längst vergangenen Zeit. Und Ausrüstung aus meinen kühnsten Träumen. Es ist atemberaubend.‘

Eine Ebene unter mir befand sich eine weitere Tür. Diese führte mich in einen weiteren großen Raum der Grabkammer. Auf einer unter mir befindlichen Ebene treiben sich Kreaturen herum. Ich kann Sie hören. Es müssen vier oder fünf an der Zahl sein.

Die Toten wandeln 2

Die Toten wandeln 2

Eine etwas ältere Federschale gereichte mir zum Vorteil. Die Kreaturen wussten nicht wie ihnen geschah als diese auf Sie herunter fiel. Es waren alles Skelette… Untote die in Gräbern wandeln… Was ist ist hier nur los?

Sintesh wanderte weiter durch das Grabmal und war überwältigt von den Schätzen die er bis hier her gefunden hatte. Es war also keine Lüge gewesen was der Elf festgehalten hatte. Dieses Grabmal war überfüllt mit Schätzen und noch mehr sollte er finden wenn er seinen Weg durch das Grab fortsetzen würde. Seine Gier war zwar einen kurzen Moment lang befriedigt jedoch kehrte sie schneller wieder zurück als Sie gegangen war.

Eintrag 5

Die Gerüchte stimmen offensichtlich. Dieses Grabmal ist voll mit Reichtümern. So viele das man es sich nicht ein mal in seinen kühnsten Träumen vorstellen
kann. Es sind nicht nur Münzen sondern auch die Gegenstände die ich bei den Toten finde. Es ist wirklich die Mühe wert. Unglaublich was ich hier alles gefunden habe, bis jetzt. Wie es scheint geht das Grabmal noch viel viel weiter als das was ich
bis jetzt gesehen habe.

Doch nicht nur die Schätze haben es Sintesh angetan.

Eintrag 6

Und wieder bin ich in einer riesigen Kammer angekommen. Hier wurde sogar ein natürlicher Fluss mit eingebaut. Es gibt ein Flussbett das hier lang fließt. Die Konstruktionsart ist wirklich beeindruckend.

Aber die Grabmäler bergen auch ihre Risiken. Um Grabräuber fern zu halten waren die alten Erbauer sehr erfinderisch.

Eintrag 7

Die Erbauer dieser Grabmäler waren nicht dumm. Sie haben manngifaltige Fallen eingebaut um die Unachtsamen und Diebe zu erledigen. Jedoch bin ich
besser als alle zusammen. In einer Nebenkammer habe ich gerade einen verdammt schweren Goldbarren gefunden. Er scheint aus massiven Gold zu bestehen!
Der muss hunderte von Septimen wert sein!

Und nach einiger Zeit erreicht Sintesh die Zentrale Kammer des Feuerschleier Hügelgrabes

Eintrag 8

Ich habe eine weitere Tür durchschritten und stehe nun vor einer riesigen Kammer. Ich kann vom Eingang her kaum die ganze Größe dieses Raumes erfassen. Es
handelt sich vermutlich um die zentrale Kammer des Grabmales. Wer weis schon was mich hier erwartet. Möglicherweise etwas das ich nicht töten kann.

Der Lord der hier scheinbar das sagen hatte ist wieder auf erstanden. Jedoch konnte ich ihn in die Knie zwingen. Ein Gatter, direkt hinter dem Sarg fiel nach unten und gab den Weg frei.

Und dem Sieger gehört die Beute. Noch eine Kiste gefüllt mir Reichtümern und Schätzen jenseits seiner kühnsten Vorstellungen. Der Schatz des Hügels gehört mir allein!

Am Ende des Hügelgrabes, nach dem er den Gruftlord besiegt hatte fiel die Hängebrücke nach unten und gab den Weg zur Schatzkammer frei. Dort erwarteten Sintesh wieder Schätze über Schätze. Es war für Ihn atemberaubend.
Jedoch ist die Truhe die bis zum bersten gefüllt ist mit Schätzen das einzige was sehr interessant war an dieser Schatzkammer. Hinter der Truhe stand noch eine Art Altar von dem sich Sintesh angezogen fühlte.

Eintrag 9

Hinter der Kiste wird es nochmal interessant. Es scheint sich um eine Art Altar zu handeln. Möglicherweise wurde auf ihm die Geschichte des hier begrabenen Fürsten, Lord, Herrschers oder was auch immer aufgezeichnet. Es gibt viele alte Schriftzeichen oder Runen. Dieser Altar ist übersät davon. Diese Runen im Zentrum des Altars sind aber noch viel interessanter… Ich muss… …. mich… dagegen wehren…

 

Der Altar

Der Altar

Ich konnte den Raum verlassen. Dieser Altar wollte mich an sich reisen… Es war befremdlich. Geradewegs so als würde der Altar versuchen meine Seele zu
verschlingen. Ich bin froh das ich dort heraus bin. Und noch viel glücklicher bin ich das ich diese sagenhaften Schätze bergen konnte.

 

 

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