17. Letzte Saat (Sintesh) – Ankunft im Fürstentum Weißlauf

Getrieben von seiner Einsamkeit in Zusammenhang mit dem Wunsch stark zu sein hatte Sintesh stets versucht etwas aus sich zu machen. Ob er den richtigen Weg ging war ihm nicht klar. Aber es spielte auch keine Rolle für Ihn. Solang er an sein Ziel kam war ihm jedes Mittel recht.

Kaum das Ihm die Flucht aus dem Kerker von Einsamkeit gelungen war und er Drachenbrügge hinter sich gelassen hatte kam er auch in Rorikstatt an. Auch wenn dieses Dorf die Bezeichnung Dorf verdient so war er wirklich froh das er es bis hier her geschafft hatte.

Eintrag 1

Rorikstatt… was für ein verdammtes Kaff. Kaum das man in das Dorf hinein stolpert fällt man auch gleich wieder hinaus. Hier ist echt der Säbelzahntiger verreckt… Aber wenigstens muss ich hier die Wache nicht fürchten. Das ist schon mal ein Fortschritt.

Ich habe mich in der Taverne etwas umgesehen. Dabei bin ich auf eine interessante Person gestoßen. Sie verteilt Mordaufträge an jeden der willens ist Sie zu erledigen. Ich habe eingewilligt und mir wurde bei Erfolg eine nicht unerhebliche Summe versprochen. Das kann ich mir nicht entgehen lassen.

Angespornt durch den neuen Kontrakt den er erhalten hatte machte er sich direkt auf den Weg in Richtung Weißlauf. Jedoch zieht das Schicksal oft andere Bahnen als man es sich erhofft oder gar wünscht. In Sinteshs Fall war es das Schicksal in Verbindung mit etwas magischem von dem er sich nicht lösen konnte.

Eintrag 2

Hinter dem Gasthaus bin ich wieder auf einen dieser komischen Steine gestoßen. Eigentlich wollte ich nicht dahin gehen. Jedoch… ich fühle mich magisch von diesen Steinen angezogen. So sehr ich es auch versuche mich dagegen zu wehren desto mehr will ich dort hin gehen. Ich weis nicht was das zu bedeuten hat aber ich weis das mir mein Schädel jetzt noch mehr schmerzt als beim letzten.

Splitter des Schicksals

Splitter des Schicksals

Splitter des Schicksals

Splitter des Schicksals

Nach dem Sintesh also den Splitter entleert zurück gelassen hatte ging er weiter in Richtung Weißlauf. Seine Kopfschmerzen plagten Ihn. Schon seid dem er den ersten Splitter gefunden hatte. Es war als würde sich etwas in seinen Kopf hämmern wollen. Angestrengt durch den Schmerz setzte er seinen Weg fort. Die Straßen von Skyrim sind gefährlich in diesen unruhigen Zeiten.

Viele Kreaturen und Feinde treiben sich derzeit in der Welt herum. Nicht nur Banditen oder Wölfe. Es gibt da draußen noch weitaus schlimmeres als diese Zeitgenossen. Aber das war nicht das worum sich Sintesh sorgte. Er hatte seine Bande verloren in der er Mitglied war. Wenn jemand davon gekommen ist dann würden es nur wenige sein.

Der geplante Bruch in die Läden von Einsamkeit ging mehr als nur nach hinten los. Die Wachen standen schon bereit als die Bande ankam. Geradewegs so als hätten sie einen Tipp bekommen…

Eintrag 3

Goblins schleichen durch die Ebenen von Skyrim. Ich kann mich nicht daran entsinnen das es vorher so etwas schon einmal gegeben hätte. Was ist passiert seid dem uns die Wachen erwischt haben? Außerdem glaube ich langsam das dieser geplante Bruch eine Farce war. Ob uns diese Khajiit abgezogen hat? Wie war doch gleich Ihr Name…?

Ungeachtet dessen setzte Sintesh seinen Weg fort. Natürlich machte er sich immer noch Gedanken darüber was bei dem Plan schief gegangen sein könnte. Die Informantin könnte gelogen haben. Somit könnte das alles ein abgekartet Spiel gewesen sein bei dem die Bande den kürzeren gezogen hatte.

Eintrag 4

Es wird langsam dunkel. Auf dem Weg zu einer Aufgabe, welche ich von einer Kopfgeldjägerin habe, wurde ich von zwei Frauen angegriffen. Sie haben merkwürdige Magie verwendet. Seid dem Kampf fühle ich mich etwas krank. Leicht schwächelnd. Möglicherweise stammt das von der Verletzung aus dem Kampf. Die Klingen könnten rostig oder vergiftet gewesen sein.

Mein Weg führt mich in Richtung der Gallenschluchtmine. Diese gehört zum Fürstentum Falkenring. Dort soll ich alles und jeden töten der herum irrt. Und das werde ich auch tun. Auf dem Weg dorthin bin ich auf ein Wildererlager gestoßen. Es ist zwar nur eine Frau aber… sie ist auch eine Art ausgestoßene. Ich habe mit ihr vereinbart das ich über Nacht an Ihrem Feuer bleiben kann. Dafür werde ich Ihr einige Pelze besorgen.

 

 

 

 

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