17. Letzte Saat (Do’Sintesh Xahir) – Freiheit naht

– Übergang –

 

Die Flucht aus dem Gefängnis lag hinter ihm und nun versprach der neue Morgen mit seiner Dämmerung auch neues Glück.

Nach dem Sintesh also sein nächstes Ziel festgelegt hatte machte er sich auf den Weg in Richtung Drachenbrügge.

Aus dem Lager der Sturmmäntel heraus einen kleinen Trampelpfad nach oben um wieder auf die Straße zwischen Einsamkeit und Drachebrügge zu gelangen. Der Weg war nicht sonderlich beschwerlich für Ihn. Jedoch traf er schnell auf einige Unannehmlichkeiten

Eintrag 1

—Letzte Saat, 17. 4Ä 201—
Ich hasse Chaurus und alles was ist wie diese Viecher! Unweit des Lagers bin ich auf einige von diesen Bastarden gestoßen. Habe mir gleich den Arm verletzt. Diese blöden Viecher und ihre beschissenen Kiefer! Ich muss weg von Haafingar Ich glaube ich weis schon wohin. Weißlauf…

 

 

Eintrag 2

—Letzte Saat, 17. 4Ä 201—
Drachenbrügge. Hier laufen auch nicht wenige von den Wachen herum. Ich würde mich gern aufwärmen darf mich nur nicht erwischen lassen…

 

Sintesh hatte Drachenbrügge erreicht. Ihm war klar das er im Herrschaftsgebiet oder Fürstentum von Einsamkeit beziehungsweise Haafingar aufpassen musste. Jede Wache würde versuchen Ihn wieder ins Gefängnis zu bringen und für Sintesh kam dies nicht in Frage da er es gerade erst verlassen hatte.

Um sicher durch die Stadt zu gelangen musste er also jeder Wache ausweichen und zusehen das er den Weg schnell passieren würde. Jedoch war es für Ihn kein Problem den Wachen aus dem Weg zu gehen und die Brücke zu überqueren.

Nach dem er also Dachenbrügge hinter sich gelassen hatte stieß er schon auf den nächsten Ärger.

Eintrag 3

—Letzte Saat, 17. 4Ä 201—
Ich habe es aus Drachenbrügge heraus geschafft. Nun ist es nicht mehr weit bis zur Grenze des Fürstentums. Danach sollte ich so ziemlich frei sein. Allerdings wurde ich prompt von einigen Skeletten angegriffen. Was ist nur mit dieser blöden Provinz los das hier sogar Skelette herum latschen?!

Obgleich der Kampf gegen die Skelette keine besondere Herausforderung für ihn dargestellt hat so war es dennoch überraschend auf einer Straße, am helllichten Tage auf Skelette zu stoßen. Diese Kreaturen wurden durch finstere Magie gebunden. Nicht selten das sich ein Totenbeschwörer in der direkten Nähe aufhält. Jedoch war hier keiner zu sehen gewesen.

Da der Weg nun für Ihn Frei war setzte er seinen Weg fort. Die Grenze zum Fürstentum Weißlauf war schon in greifbarer Nähe und Sintesh würde alles daran setzen das Fürstentum von Haafingar so schnell und für so lange wie es geht hinter sich zu lassen. Die Straße bog links und rechts von ihm ab. Der schnellste Weg nach Weißlauf führte über Rorikstatt.

Sintesh war sich bewusst das dieser Weg aber auch viele Gefahren bergen würde. Nicht zuletzt wegen der Abgeschworenen die auch nach und nach das Fürstentum von Haafingar mit Ihrer bloßen Existenz zu terrorisieren wusste. Viel mehr waren es auch verfeindete Banditen die ihm das Leben zur Hölle machen würden, wenn Sie die Gelegenheit dazu hätten.

Eintrag 4

—Letzte Saat, 17. 4Ä 201—
Auf meinem Weg in Richtung Weißlauf bin ich auf einer kleinen Anhöhe auf einen seltsam leuchtenden Splitter gestoßen. Ich musste ihn untersuchen. Er wirkte so anders als alles was ich bisher gesehen habe. Als ich mich diesem Stein näherte begann er wie verrückt zu Summen und zu Surren. Dann entlud sich die Energie auf mich und ich wurde dabei gegen die Wand hinter mir gestoßen. Es dauerte einen Moment bis ich wieder bei mir war und nun brummt mir der Schädel!

Eintrag 5

 

—Letzte Saat, 17. 4Ä 201—
Dieser Stein ist mir nicht geheuer. Ich sollte wohl die Finger davon lassen. Mein Kopf… er schmerzt als würde mir jemand etwas Spitzes hineintreiben wollen.

 

Aber nicht nur Skelette sollten diese Provinz zu einem gefährlichen Ort machen.

Nein. Es gibt noch viele andere Antagonisten die sich damit befassen Skyrim zu einem Ort zu machen der von Unruhen und Chaos geplagt sein würde. Durch die Instabilität die der Krieg, begonnen durch die Altmer mit sich brachte verursachte, gab es ein Machtvakuum. Banditen und allerlei Fraktionen nutzten diese Gelegenheit für sich um in Skyrim Unruhe zu stiften.

Eintrag 6

—Letzte Saat, 17. 4Ä 201—
Vampire und Thalmor… Tja. Dank den beiden bin ich nun etwas wohlhabender. Und diese beiden… liegen nun im Dreck. Da wo Sie hingehören! Elendes Pack!

Nachdem Sintesh auch mit dieser Bedrohung fertig geworden ist zog er weiter nach Rorikstatt. Er überquerte den Fluss an einem Engpass und schaffte es auf die andere Seite ohne das Banditenlager betreten zu müssen. Die dort hausende Bande hätte ihm mit freunden das Fell über die Ohren gezogen wäre er dort vorbei gekommen. Soviel lag im Argen. Soviel würde noch passieren.

Aber stets hatte Sintesh, trotz aller Widrigkeiten, seinen Weg fortgesetzt. Auch wenn es ihn schon immer gegeißelt hat. Seine Einsamkeit war auch gern sein größter Verbündeter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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