Vorwort & Prequel (Do’Sintesh Xahir)

Vorwort

 

Ich halte mich an dieser Stelle kurz: Alle Rechte an Elder Scrolls und oder damit verwandte Produkte/Themen etc pp. liegen beim Urheber. Die Geschichten bedienen sich lediglich des Universums „The Elder Scrolls“ und sind in keiner weise von oder mit der Hilfe von Bethesda sowie dazu gehörigen Firmen verbunden oder ähnliches.

Die Storys sind rein der Phantasie gescholten.

 

Prequel

 

Mein Name ist Sintesh Xahir. Obgleich ich auf Khenarthis Rast geboren wurde so habe ich dennoch nicht viel mit den anderen Khajiit gemein. Wie ihr an Hand dieses Tagebuchs feststellen werdet beherrsche ich die Gemeinsprache sehr gut. In den Jahren als ich noch ein junges war verliesen meine Eltern mit mir die Insel. Doch rasch wurde der Traum von einem besseren Leben zerstört. Auf dem Schiff das uns weg bringen sollte brach ein Brand aus. Wie ich später erfuhr war dies einem Angriff durch Piraten gescholten. Sie haben das Schiff kurz und klein geschossen. Mein Vater brachte seine letzte Kraft auf um mich sicher in ein kleines Beiboot zu setzen. Mit einigen anderen erreichten wir das Festland. Jedoch war meine Reise noch nicht beendet. Wir landeten am Strand von Valenwald. In der Nähe der Stadt Grünherz fand mich eine Gruppe von Waldläufern. Sie hatten wohl, zum Glück für mich, viel für ein „Bündel Fell“ übrig. Sie brachten mich weg und zogen mich eine Weile auf. Dort lernte ich alles über die Grundlagen des Kampfes und des Bogenschießens. Als meine Ausbildung abgeschlossen war und ich zwanzigstes Lebensjahr erreicht hatte verließ ich meine Gefährten und ging hinaus in die Welt. Mit einer Karavane erreichte ich die Hauptstadt von Tamriel – die Kaiserstadt.

Doch ich erkannte schnell das sich die Dinge bald zum schlechten wenden würden. Panik und Irrsinn regierten schon die Stadt. Jeder wurde verdächtig sich den Thalmor entgegen zu stellen. Also zog ich so schnell ich konnte weiter. In Bruma an der Nordgrenze zu Himmelsrand wusste ich schließlich wohin ich wollte. Allein nur die majestätischen Berge von Himmelsrand zu sehen war schon ein Traum. Somit war mein Weg klar. Und als ich eine Khajiit Karavane traf hatte ich auch meinen Weg gefunden. Die Karavane reist direkt nach Weißlauf. Dort kamen wir nach einem Marsch von neun Tagen an. Ich hatte kaum noch Gold in der Tasche aber ich beschloss mich umzuhören. Ich war mittlerweile ein guter Krieger geworden. Meine Kampffertigkeiten könnte ich sicherlich noch verbessern aber für den Anfang war es gut genug. So führte mich mein Weg in die Taverne zur „Beflaggten Mähre“. Offensichtlich herrschte dort eine ausgelassene Stimmung. Wie ich dann erfuhr handelte es sich um eine Festivität zur Sonnenwende. Die Nord begehen diese Tag wohl ausgelassener als andere. Kaum das ich mich dazu gesellte wurde ich direkt mit eingeladen. Zu diesem Zeitpunkt herrschte noch Unbeschwertheit doch Dinge können schneller von Schlecht zu richtig schlecht gehen als man denkt.

Es war der folgende Morgen und ich hatte ein wenig Mühe aus der Tür zu kommen. Die Sonne ging langsam über den Bergen auf und strahlte mir ins Gesicht. Die Sonnenstrahlen wärmten mir das Fell in meinem Gesicht. Ich trat nach draußen und an den Brunnen heran und klatschte mir eine Kelle Wasser ins Gesicht. Als ich meine Augen wieder geöffnete hatte sah ich vom Tor her einige finstere Gestalten heran treten. Die meisten Wachen befanden sich noch in der Kaserne. Ruck Zuck hatten die Gestalten die Kaserne verrammelt mit nahe zu allen Wachen darin. Mir war sofort klar das diese Spießgesellen nicht zum Kaffeekränzchen gekommen sein können. Eilige lief ich in die Taverne zurück. Dort war die Wirtin und Besitzerin – Hulda – dabei aufzuräumen.

Schnell lief ich zu Ihr hin und bat sie um ein Messer oder Schwert. Sie kramte in Ihrer Schürze und fand ein Brotmesser. Ohne eine große Alternative zu haben griff ich mir die Klinge und ging nach draußen. Die Gestalten standen schon am Brunnen und schauten zu mir hoch. Nun blendete mich die Sonne leicht und verwehrte mir einen genaueren Blick auf meine Gegenüber. Aber es bedurfte auch keines genaueren Blickes um zu wissen was sie waren. Der vermeintliche Anführer sprach schließlich zu mir.

>>Geh uns aus dem Weg! Wir werden nehmen was es gibt und wieder verschwinden!<<

Ich schaute regungslos in die Gruppe. Als keine Reaktion meinerseits kam schickte er den ersten seiner Leute vor. Doch kaum das er mich erreicht hatte hatte ich ihn schon entwaffnet und den Todesstoß versetzt. Wie nasser Sack sank er regungslos zu Boden. Schließlich folgten noch zwei weitere und wieder gingen Sie zu Boden. Sicherlich reichten meine Kenntnisse aus um diese Typen aufzuhalten. Kaum das drei Ihrer Leute gefallen waren traten sie den Rückzug an. Schnell machte dies die Runde in Weißlauf und so wurde ich zum Jarl gebeten.

Nach einer Audienz bei Jarl Baalgruuf und einem Essen zu meinen Ehren bat er mich zu bleiben wenn es ginge. Er würde mich gern in seiner Wache haben. Da ich so oder so knapp bei Kasse war willigte ich freudig ein und bekam meinen Platz in der Wache und eine Unterkunft wo ich bleiben konnte.

 

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