Die Bardenakademie: Die Flamme hüten

Vorwort

Ich weise ausdrücklich daraufhin das der Nachfolgende Inhalt möglicherweise nicht für Kinder & Jugendliche unter 18 Jahren geeignet sein kann / könnte!

Ankunft am Grabmal:

Tagebucheintrag: 25. Letzte Saat im Jahre 201 der 4. Ära

Giraud gab mir noch einige Informationen bevor ich aufgebrochen bin. Totmannsruh soll sich an einem Abzweig befinden den man erreicht wenn man in Richtung Morthal reist. Er hatte es mir auf meiner Karte markiert. Ich denke ich bin soweit vorbereitet. Soweit wie es möglich scheint.

Er warnte mich auch davor das ich für einen Kampf gerüstet sein sollte. Es könnte Probleme geben, deutete er an. Ich muss mich diesem stellen damit ich den Teil der Lieder-Edda bergen kann.

Ich habe Totmannsruh erreicht. Es war wie Giraud gesagt hatte. Genau an dem selben Punkt. Er ist wirklich gut informiert. Nun bin ich gespannt was mich im inneren erwartet.

Ji’inna steht vor der Tür zu Totmannsruh. Einen Augenblick lang geht sie in sich und atmet tief ein. Jede Faser ihres Körpers scheint darauf zu reagieren und alle unnötige Anspannung fallen zu lassen. Dieses mal ist das Gefühl anders. Anders als beim betreten des Ödsturzhügelgrabes. Sie legte ihre Hände an die beiden Griffe der Tür. Ein letztes mal ein Atmen und dann zieht sie mit aller Kraft die Türen auf. Als sie die Türen aufzieht wird eine große Menge Luft in das Grabmal ein gesogen. Doch dieser Sog verschwindet schnell wieder. Im Inneren herrscht Dunkelheit. 

Mit einer Handbewegung setzt sie das Zeichen für einen Zauber. Kerzenschein. Das Licht das sich nun an sie heftet, wie dereinst im Ödersturzhügelgrab, erleuchtet den Weg vor ihr.

Als Ji’inna nun die Stufen nach unten schreitet erkennt sie eine schwache schimmernde Gestalt. Sie scheint etwas zu tun.

„Vor mir scheint sich jemand zu befinden. Merkwürdig. Diese Person schimmert merkwürdig. Könnte es eine Erscheinung sein?“

überlegte Ji’inna einen Augenblick lang und ging weiter auf die Gestalt zu.

Sie steht nun in einem kleinen Raum der mehr an einen Teil einer Krypta erinnert. Vor ihr befindet sich eine Art Altar. Auf diesem, scheinbaren, Altar liegt eine weitere Drachenklaue. Ähnliche jener die Arvel aus Lucan’s Laden in Flusswald gestohlen hatte um die letzte Tür zum Heiligtum des Ödsturzhügelgrabes zu öffnen.

Aber da war noch mehr. Ji’inna spürte eine Präsenz. Der Geist verschwand zwar als sie sich der Klaue näherte doch dieses Gefühl der Präsenz blieb. Sie schaute sich um und  erkannte den wahrscheinlichen Grund für dieses Gefühl. Sie konnte die Draugr spüren. Auch wenn sie sich noch nicht bewegen konnte sie die Kraft spüren die diese Monstren zum Leben erwecken kann.

Sie zog ihr Dai-Katana von ihrem Rücken und richtete es auf den Draugr.  Es war als hätten sie es gespürt und begannen sich zu erheben. Mit einem Hieb ihre Klinge streckte sie den Draugr nieder. Dann beschwor sie ihren vertrauten Geist. Die Spinne griff direkt den nächsten Draugr an so das Ji’inna die Chance hatte diesen aus der Distanz mit ihrem Bogen zu beharken. Ein gut gezielter Schuss in den Kopf beendete dieses Unleben. Die andere erlitten den gleichen Schaden. Nachdem alle Draugr in diesem Raum wieder zur Ruhe gebettet wurden verschwand dieses Gefühl.

„Also war die Veränderung die ich gespürt hatte doch keine Einbildung. Es begann nachdem ich die Wand im Ödsturzhügelgrab berührt hatte. Mir kam es damals so vor als hätte ich eine Macht oder Kraft in mich aufgenommen die aus der Wand gekommen ist. Ich hielt es für Einbildung aber jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher.“

Ji’inna ging zu dem Altar und nahm die Klaue, vorsichtig, von ihrem Sockel. Die eingelassene Steinplatte, in dem Altar, hob sich knarrend. Danach hob sich das Gatter, am Ende des Raumes.

Einige Meter ging es weiter durch die Krypta. Dann erreichte Ji’inna einen größeren Raum. Es gab zwei Bodenplatten die sich als Falltüren entpuppten. Mit der Kette an der Wand öffnete sich eine der beiden. Es gab, von hier an, nur einen Weg. Und der führte nach unten ins Wasser.
Das Wasser war zwar nicht sehr tief aber eiskalt. Doch es blieb Ji’inna keine Zeit sich über das kalte Nass zu beschweren denn die nächsten Draugr fühlte sie schon. Abgesehen von ein Paar Skeevern, die nicht mehr als eine lästige Plage waren, wurde sie von vier weiteren Draugrn bemerkt.

Totmannsruh war mehr mit Fallen gesichert als das Ödsturzhügelgrab. Die Brücke die weiter in das Innere des Grabmales führte wurde durch mehrere Beile gesichert. Sie hingen an einem Mechanismus der aktiviert wurde so bald man die Tür öffnete.

„Das wird jetzt nicht so einfach.“

Die ersten beiden Gruppen der Beile konnte Ji’inna mit sprinten durchlaufen. Doch dann kam die dritte Gruppe zu schnell wieder herunter. Sie machte einen Satz zur Seite und krallte sich am Rand der Brücke fest.

„Das war knapp… Um ein Haar hätte man mich als handliche Scheibchen servieren können.“

Sie wippte hin und her. Als die Beile dann wieder auf den Weg nach oben waren drückte sie sich mit Ihren Beinen von der Unterseite der Brücke ab. Mit dem Schwung den sie dabei hatte schaffte sie es auf die Brücke. Die dritte Gruppe war wieder auf dem Weg nach unten. Sie rollte sich unter der Gruppe der Beile durch hin zur vierten. Mit einem letzte Satz sprang sie in die angrenzten Kammer und riss die Kette herunter. Der Mechanismus wurde gestoppt.

„Endlich… Ich dachte schon das wird nichts mehr.“

Nach dieser Schrecksekunde ging Ji’inna weiter. Es ging wieder eine Ebene nach oben, durch eine weitere Tür. Schließlich erreichte sie eine, durch eine magische Barriere, versiegelte Tür.

„Ich muss den Zauber brechen wenn ich hier durch kommen will. Etwas anderes wird mir nicht übrig bleiben.“

Neben ihr ging noch ein Weg nach unten. Etwas tiefer in das Grabmal hinein. Der einzige Weg der ihr, zur Zeit, offen stand. Etwas weiter vorn erreichte Ji’inna einen ähnlichen Raum wie vorher nur diesmal mit lediglich einer Falltür. Wieder gab es eine Zugkette an der Wand. Der Nutzen dieser Kette war eindeutig. Sie Zog an der Kette und die Falltür ging auf.

Sie ging die Treppe nach unten, welche im Boden eingelassen war und erreichte das Ende. Vor ihr gab es nur einen Gang. Dieser führte zu einer kleinen Wand. Neben ihr befand sich ein Schalter. Sie betätigte diesen und die Wand begann im Boden zu versinken. Als sie in den Raum hinein blickte sah sie wieder den Geist.

„Dann war es also doch keine Einbildung gewesen das ich ihn am Eingang gesehen habe… Doch wer ist es?“

Vor ihr auf dem Boden lag eine Leiche. Sie war ausgezehrt und lang schon verschieden. In seinen Händen hielt sie ein Buch.

„König Olaf’s Verse.
Das ist der das Buch der Lieder-Edda die ich für Viarmo bergen soll.“

Der Geist löste sich auf als Ji’inna das Buch an sich genommen hatte.

„Ob der Geist mit dem Buch verbunden war?“

Ohne eine Antwort darauf zu erhalten verließ sie den Raum wieder.

„Offenbar ist dieser Geist bei seiner Leiche gewesen. Wie es scheint hatte er sich in diesen Raum gerettet. Obwohl die Leiche ausgezehrt wirkt so ist sie dennoch besser erhalten als jeder Draugr den ich bis jetzt gesehen habe. Wenn ich das richtig sehe dann liegt dieser Körper hier noch nicht all zu lange. Was die Frage aufwerfen würde… Wie kam er hier herein und was suchte er hier?“

Alles an diesem Raum war absolut unscheinbar. Die Aufmachung des Raumes und seine Lage ließen aber den Schluss zu das es sich um eine Art Gefängnis gehandelt haben musste. Oder es war ein Gang der vor einer langen Zeit in sich zusammengefallen war. Beides waren mögliche Szenarien.

Nachdem sie alles in diesem winzige Raum gesehen hatte das es gab ging Ji’inna wieder durch den Gang zurück und, der Treppe folgend, nach oben. Der Weg, welcher einst versperrt war, war nun wieder freigegeben. Sie folgte dem Weg zurück in Richtung der versiegelten Tür. Als sie um die letzte Ecke bog konnte sie schon den Geist sehen der auf der obersten Stufe stand und scheinbar auf sie wartete.

„Seltsam. Es ist so als würde der Geist etwas von mir erwarten. Ob er mich wohl auserkoren hat ihm zu helfen. Dann wäre diese unterschwellige Präsenz einer uralten Finsternis kein Zufall. Ebenso wie dieser Unbändige Hass den ich spüre. Es muss an diesem Geist liegen. Ich spüre ihn immer sehr stark, in seiner Nähe.“

Als sich Ji’inna ihm wieder näherte ging er auf die Tür zu. Der Geist musste, diese Tür versiegelt haben.

Tagebuch: Nachtrag

Der Geist ist offenbar durch seinen Unbändigen Hass auf diese Präsenz gebunden. Er kann nicht in das Reich des Vergessens einkehren und ist verdammt solang hier zu weilen bis sein Hass ihn nicht länger an diesen Ort kettet. Was auch immer der Grund für seinen Hass ist. Er muss tief sitzen. Wenn ich das richtig deute, dann ist diese Präsenz schon sehr alt. Da die Leiche aber frischer wirkte musste es sich um etwas handeln das in der Vergangenheit eine große Rolle gespielt hatte. Das Buch spricht aber von Olaf als Verräter. Das er ein Drachentöter war wusste ich. 
Soweit ich weis hatte Olaf die Drachenfeste bauen lassen und er hielt Numinux darin  gefangen. Das würde bedeuten das Olaf ein Drachenblut gewesen sein könnte. Es gab nie wirklich ernst zu nehmend Hinweise oder Verweise darauf ob Olaf den Drachen so gefangen hatte oder ob er ein Drachenblut war.

Ji’inna ging durch die nun mehr geöffnete Tür hinein in den finsteren Gang. 

„Diese Gang. Er ist so aufgebaut wie die Halle der Geschichten im Ödsturzhügelgrab. Also stehe ich vor der zentralen Kammer des Grabes.“

Ji ‚inna ging noch einige Schritte weiter. Mit jedem Schritt wurde die Präsenz und der uralte Hass immer stärker. Es war schwer für sie noch weiter zu gehen da der Hass des Geistes wie eine weitere Barriere war. Doch sie kämpfte da gegen an. Die letzten Treppen die in die große Kammer führten waren schwer zu bezwingen. Jeder Schritt wurde durch diese Kraft erschwert. Es wirkte so als würde ihre Schuhe aus Blei sein. Jede Stufe die sie nahm verstärke dieses Gefühl nur noch mehr.

Als sie die letzten Stufen genommen hatte erreichte sie die Kammer. Vor ihr Stand der Geist. Er war bereit zum Kampf. Also war die Zeit gekommen diese Uralte Präsenz zu vernichten die ihn an diese Welt band. Kaum das Ji’inna den Raum betrat begannen sich die Draugr zu erheben. Sie erhoben sich von ihren Sitzplätzen und griffen nach ihren Waffen. Geistesgegenwärtig beschwor Ji’inna ihren vertrauten Geist und zog den Bogen. Sie legte an, zielte und erlegte einen der Draugr. Ein weitere, noch einer und noch einer. Doch es wurden immer mehr. Sie legte nun drei Pfeile an. Die Draugr versammelten sich alle in der nähe des Geistes und gingen auf sie los. Der vertraute Geist konnte sie kaum noch im Zaum halten. Sie legte an und schoss. Ein Schlag, drei weniger. Doch immer noch zu viele. Dann schoss ein Draugr von der Seite einen Pfeil. Sie beugte sich nach hinten und konnte so um Haaresbreite dem Schuss ausweichen. Sie griff sich eines ihrer Messer und warf es. Die Klinge bohrte sich durch den Kopf und der Draugr fiel zu Boden.

Nun kamen die Angreifer von links. Ein Draugr stürmte mit erhobener Klinge auf sie zu. Sie machte einen Salto rückwärts und wich dem Angriff aus. Sie lies ihren Bogen auf dem Boden liegen und griff sich eine ihrer beiden Äxte. Als sie wieder auf den Füßen Stand trieb sie die Axt dem Draugr in den Kopf. Ji’inna tat einen Schritt nach vorn, schob ihr linkes Bein unter der Bogen und trat ihn nach oben. Sie fing ihn mit der Hand und legte wieder an. In diesem Augenblick erledigte Olaf ihren vertrauten Geist. Der Pfeil lag bereits an und als der Geist verschwand flog der Pfeil. Olaf wich diesem aus aber dennoch traf dieser einen seiner Untertanen. Nun stürmte er vorwärts mit seiner verbliebenen Schaar an Gefolgsleuten. Olaf versuchte auf sie ein zu schlagen, erwischte sie aber nicht. Sie machte einen Satz nach hinten so das sie an die Wand des Eingangs kam. Dann stieß sie sich mit ihren Beinen ab und machte einen gewaltigen Satz nach vorn. In der Luft drehte sie sich und griff nach drei weiteren Pfeilen in ihrem Köcher. Sie legte während der Drehung an, zielte und erledigte wieder drei seiner Gefolgsleute. Wutentbrannt stürmte Olaf mit erhobener Klinge auf sie zu. Ji’inna landete im Wasser zwischen den beiden Seiten mit den Stühlen und vor dem Altar. Sie griff sich zwei Messer und erledigte noch zwei Draugr zur linken und rechten von Olaf. Während die Messer flogen hatte Ji’inna schon ihr Dai-Katana bereit gemacht.

Sie hatte es fest im Griff und Olaf begann auf sie einzuschlagen. Jedoch konnte sie diese Schläge abwehren. Der Geist war, zwischen Zeitlich, schon durch Olaf gebunden wurden und konnte nichts mehr als zu sehen.

Als Olaf ein weiteres mal eine Kette von Angriffen auf Ji’inna beginnen wollte wich sie wieder zurück. Der letzte Schlag von Olaf wurde durch sie vereitelt. Sie zog ihre Klinge von unten hoch und schlug gegen das Schwert des Verräters. Der Hieb war so heftig das es Olaf den Arm auskugelte und sein Schwert zu Boden fiel. Noch während dessen stürmte Ji’inna nach vorn und trieb Olaf die Klinge durch den Bauch. 
Sie war sich dessen bewusst das dieser Angriff ihn nicht töten würde. Also nahm sie ihre letzte verbleibende Axt und holte aus.

In dem Moment als sie ihm die Axt in den Schädel treiben wollte schlug er ihr seinen Kopf ins Gesicht. Getroffen taumelte sie zurück. Der Schmerz war so heftig das sie Schwierigkeiten hatte sich zu orientieren. Es drehte sich alles und Olaf nutzte seine Chance für einen Gegenschlag. Mit einem markerschütternden Knacken richtete er seinen ausgekugelten Arm wieder und griff sich sein Schwert. Er stürmte damit auf sie zu und wollte seiner seits die Klinge durch ihren Körper treiben. Die Klinge traf den Bauch von Ji’inna und blieb stecken.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde Ji’inna zurück geschleudert und traf auf den Altar. Sich seines Sieges sicher vernachlässigte Olaf seine Verteidigung. Er drehte sich dem Geist zu und begann Zeichen zu wirken. Er wollte die Essenz seines Widersachers aufnehmen. Dies würde ihn nicht nur stärken es würde auch gleichzeitig dafür sorgen das Olaf wieder auf der Welt wandeln könnte. 

Er setzte an und wollte den Zauber wirken als dieser in sich zusammenbrach. Verdutzt darüber das er den Zauber nicht wirken konnte setzte er erneut an. Wieder schlug er fehl. Ein drittes mal versuchte Olaf den Zauber zu wirken und wieder schlug der Zauber fehl. Mehr noch. Der Geist der durch Olaf gebunden wurde erlangte seine Freiheit wieder. Er war so verdutzt darüber das er sich umdrehte. Ji’inna stand hinter ihm. Schuppen hatten ihr Fell ersetzt und sie wirkte, wie in Trance, einen uralten und mächtigen Zauber gegen Olaf. Dieser band seine gesamte Kraft und Magie im Reich Oblivion. Durch ein kleines Portal versiegelte Sie seine Kraft. Der Geist erlangte seine Freiheit da Olaf den Zauber nicht mehr aufrecht halten konnte.

Als er begriff was passierte stieß er einen Schrei aus.

Dovahkiin!!!

entfuhr es seiner vertrockneten Kehle.

Der Geist nutzte seine Chance und trieb seine Geisterklinge in Olafs verderbten Körper. Die Klinge entzog Olaf den letzten Rest seiner Kraft die er noch hatte. Ein letzter Schmerzensschrei durchzog die Kammer und Olaf verging. Sein Körper zerfiel zu Asche und der Geist befreite sich selbst von seinen Fesseln.

Ji’inna stand noch immer am Altar und schaute auf ihre Arme. 

„Schuppen… Überall… Was ist das?! Was geht hier vor?!“

Der Geist trat an Ji’inna heran und legte seine Hände auf die ihren. Kurz darauf bildeten sich die Schuppen zurück. Er schaute sie an und sie richtete seinen Blick auf ihn.

>>Seid bedankt… Dovahkiin.<<

Mit diesen Wort verschwand der Geist und fand so seinen Frieden. Nun spürte Ji’inna eine andere Kraft. In ihrem Kopf hallte eine Stimme wieder. Sie sprach ein Wort in einer ihr fremden Sprache. Und dennoch fühlte sie die Bedeutung des Wortes. Sie folgte dem Ruf des Altars und ging hinauf. Wie dereinst im Ödsturzhügelgrab legte sie ihre Hände auf die Wand und nahm die Kraft in sich auf. Wieder zogen Bilder der Vergangenheit durch ihren Kopf. Immer etwas mehr wurde enthüllt.

Dann verschwanden die Bilder und die Macht der Wand war verschwunden. Sie fühlte sich durch diese Wand etwas gestärkter als vorher. Sie trat durch eine weitere Tür und ließ das Grabmal hinter sich.

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